Hugo ist nicht nur der Name eines alkoholischen GetrĂ€nks, sondern mit ihm kann man auch sehr sinnvolle Sachen anstellen. Webseiten generieren nĂ€mlich. So wie auch hier auf diesem Blog. Aber anders, als von den gewöhlichen CMS her gewohnt, generiert Hugo statische HTML-Seiten und ist damit im Vergleich zu jedem PHP-Monstrum rasend schnell. DafĂŒr ist die Einrichtung nicht ganz so einfach, aber mit ein wenig Linux-Kenntnissen kein Problem. Was man braucht Jeder Hoster, auf dem man statische Dateien hosten kann, also so ziemlich alle, kommt in Frage. Weiterlesen →

Gitolite ist ein Programm, mit dem Zugriffsrechte auf git-Repositories verwaltet werden können. Mein Hoster uberspace bietet von Haus aus Gitolite an. Zur installierten Version 2.x ist aber leider online keine Dokumentation mehr vorhanden, da der Autor diese entfernt hat. Aber man ist ja bei uberspace flexibel, also kann man sich gleich ein eigenes aktuelles gitolite3 installieren. In diesem Artikel beschreibe ich, wie das geht. Installation von Gitolite Die Installation lĂ€uft quasi genauso ab, wie auf der offiziellen Seite beschrieben, daher hier nur noch eine kurze Zusammenfassung: Weiterlesen →

Update 24.06.2017: Die Programmdatei heißt nicht mehr bro, sondern brotli. Cachify ist ein sehr gutes WordPress-Caching-Plugin, ursprĂŒnglich aus der Feder von Sergej MĂŒller. Mit aktiviertem HDD-Cache speichert Cachify standardmĂ€ĂŸig das generierte HTML ab und kmoprimiert diese noch mit gzip. Ein neuer, besserer Kompressionsalgorithmus ist Brotli von Google. Er wird aktuelle bereits von einigen Browsern unterstĂŒtzt. Die Cache-Dateien werden so nochmal um einiges kleiner als bei gzip (z.B. die Startseite einer meiner Webseiten: HTML 11,8KB, gzip 4,2KB, Brotli 3,6KB). Weiterlesen →

Im JubilĂ€umsjahr zum 25. JubilĂ€um meiner Schule sollten am Tag der offenen TĂŒr Videos zur Schulgeschichte gezeigt werden. Da die Internetanbindung der Schule, na ja, recht bescheiden ist, musste eine andere Lösung her, als die Videos einfach auf der Homepage zu hosten. Raspberry Pi als Lösung Wir haben uns dazu entschlossen, mit Hilfe eines Raspberry Pis ein eigenes internes WLAN-Netzwerk aufzubauen. Der Pi erhĂ€lt dafĂŒr die statische IP-Adresse 192.168.2.4. Eine Verbindung des Intranets mit dem richtigen Internet war nicht vorgesehen oder benötigt. Weiterlesen →

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Webseite vor unbefugten Zugriffen zu schĂŒtzen. Passwortabfragen, HTTP-Authentifizierung und nur das Zulassen einer bestimmten IP-Adresse. Die letztere Möglichkeit ist meiner Meinung nach die Sicherste, vor allem kann sie gut Attacken (z.B. auf Login-Seiten) abwehren. Was macht man aber, wenn man keine feste IP-Adresse von seinem Provider erhĂ€lt? Man könnte sich vermutlich mit DynDNS irgendetwas basteln, aber ich bin ein Freund davon, alles selbst zu hosten. Weiterlesen →